Martin Grufeneder

Wenn ich heute auf meinen Weg zurückblicke, war der Einstieg in den Rettungsdienst und die Freiwillige Feuerwehr weit mehr als ein Hobby. Die ersten Einsätze, Übungen und auch Fehler zeigten mir früh, wie entscheidend Ausbildung, Disziplin und gegenseitiges Vertrauen sind. Schon bald faszinierte mich besonders der technische Bereich. Technik war für mich nie Selbstzweck, sondern immer Mittel, um Menschen zu helfen und in komplexen Situationen Struktur zu schaffen. Ausbildung wurde damit zu einem zentralen Thema: Ich wollte verstehen, warum Dinge funktionieren, nicht nur, wie man sie ausführt. Das führte zu zahlreichen Lehrgängen und einer intensiven Auseinandersetzung mit moderner Einsatztechnik und Taktik.


Schon bald faszinierte mich besonders der technische Bereich. Technik war für mich nie Selbstzweck, sondern immer Mittel, um Menschen zu helfen und in komplexen Situationen Struktur zu schaffen. Ausbildung wurde damit zu einem zentralen Thema: Ich wollte verstehen, warum Dinge funktionieren, nicht nur, wie man sie ausführt. Das führte zu zahlreichen Lehrgängen und einer intensiven Auseinandersetzung mit moderner Einsatztechnik und Taktik.
Mit der Zeit übernahm ich Verantwortung, zunächst in kleineren Funktionen, später in Führungsrollen. Führung bedeutete für mich dabei stets Vorangehen, Erklären und Zuhören. Diese Erfahrungen schärften meinen Blick für die Bedeutung klarer Kommunikation und fundierter Ausbildung, besonders unter Einsatzdruck.
Parallel dazu entwickelte sich meine Leidenschaft für die technische Hilfeleistung und Rettung. Hier verbanden sich Technik, Taktik und Teamarbeit. Geprägt wurde ich durch Kameraden, Ausbilder und internationale Kontakte, die mir zeigten, dass es selten nur einen richtigen Weg gibt.
Daraus entstand ein Ansatz, bei dem Entwicklung wichtiger ist als Konkurrenz. Bewertung dient der Orientierung, nicht dem Urteil. Aus Bewertern wurden Trainer, aus Kritik konstruktives Feedback. Heute darf ich selbst als Trainer Wissen weitergeben – nicht mit dem Anspruch, den einzig richtigen Weg zu kennen, sondern um Möglichkeiten aufzuzeigen. Denn oft führen verschiedene Wege ans Ziel, und manchmal bringt gerade ein Umweg die Mannschaft weiter.

Meine Aufgaben in den Organisationen:

  • Freiwillige Feuerwehr Kirchdorf an der Krems: Zugskommandant & Fachbeauftragter FMD
  • Bezirksfeuerwehrkommando Kirchdorf: Bezirksfachbeauftragter & Stützpunktleiter Einsatzführungsunterstützung
  • Rotes Kreuz Kirchdorf: Notfallsanitäter NKA/NKV im Rettungs- & Notarztdienst
  • Bezirksrettungskommando Kirchdorf: Offizier vom Dienst & Stabsmitglied Führungsgrundgebiet II (Lage)
  • Heavy Rescue Germany: Team Member

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